Nachhaltigkeit ist längst ein fester Bestandteil des Klinikalltags der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr. Mit der erfolgreichen Rezertifizierung nach dem europäischen Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) bestätigt die Krankenhausgruppe ihr kontinuierliches Engagement für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und den Schutz der Umwelt.
Krebserkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane stellen Betroffene häufig vor viele Fragen: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Welche neuen Entwicklungen eröffnen zusätzliche Perspektiven? Und wie können Patientinnen aktiv mit ihrer Erkrankung umgehen? Antworten auf diese Fragen gab es bei der digitalen Patientinnenveranstaltung des Gynäkologischen Krebszentrum des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum am Dienstag, den 07. Juli 2026.
Auch 2026 hat das F.A.Z.-Institut wieder „Deutschlands beste Krankenhäuser“ ausgezeichnet. Drei Kliniken der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr zählen auch 2026 zu den Besten: Das St. Anna Hospital Herne, das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum und das Marien Hospital Witten.
Adipositas ist längst mehr als ein individuelles Gesundheitsproblem. Als chronische Erkrankung mit vielfältigen Ursachen und Folgen stellt sie das Gesundheitssystem vor wachsende Herausforderungen – und betrifft Menschen in nahezu allen Lebensphasen. Wie moderne Prävention und Therapie heute aussehen können, stand im Mittelpunkt der 35. Herner und Bochumer Ernährungsmedizinischen Fortbildung im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum.
Mit grünen Haarsträhnen, persönlichen Gesprächen und vielen Begegnungen voller Zuversicht stand das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum am vergangenen Freitag erneut ganz im Zeichen des Green Hair Day. Gemeinsam mit der Frauenselbsthilfe Krebs – Gruppe Herne machte die Aktion auf das Leben mit und nach einer Krebserkrankung aufmerksam und setzte ein sichtbares Zeichen für Hoffnung und Solidarität.
Am gestrigen Mittwoch fand im Kongresszentrum des St. Anna Hospital Herne ein Sonographiekurs statt. Dieser vermittelte Fachleuten aus der Medizin- und Gesundheitsbranche aktuelle Informationen über die Nutzung der Ultraschalltechnik im medizinischen Alltag und bei der Erkennung von Krankheiten.
Wenn Patienten mit Brustschmerzen in die Klinik kommen oder sich eine Herzschwäche zunehmend verschlechtert, sind schnelle Entscheidungen und aktuelles Wissen gefragt. Genau hier setzte das „Herner Update Kardiologie 2026“ an: Am gestrigen Mittwoch informierten Experten der Medizinischen Klinik II – Kardiologie / Angiologie des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum ein medizinisches Fachpublikum über aktuelle Entwicklungen in der Herzmedizin.
Im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum können ab sofort viele kardiologische Untersuchungen und Eingriffe, die bislang stationär durchgeführt wurden, auch ambulant erfolgen. Möglich wird dies durch eine neue, zentral gelegene kardiologische Ambulanz mit moderner Ausstattung, kurzen Wegen und direkter Anbindung an die umfassende Infrastruktur des Krankenhauses – für eine persönliche Betreuung bei gleichzeitig hoher medizinischer Sicherheit.
Beim N8-Atelier am Freitag, den 08. Mai 2026, verwandelte sich das St. Marien Hospital Eickel erneut in einen kreativen Begegnungsort: Bis Mitternacht entwickelten die Teilnehmenden unter dem Motto „MiniStories – gezeichnete Geschichten“ eigene Figuren und setzten diese in kurzen Comics und Szenen künstlerisch um.
Am Donnerstagabend, den 07.05.2026, informierten erfahrene Experten der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie im Marien Hospital Witten über das Lipödem. Im Rahmen der Patientenveranstaltung erhielten Betroffene und Interessierte einen umfassenden Einblick in Ursachen, Symptome und moderne Therapieansätze. Ein besonderer Schwerpunkt lag zudem auf der Information, dass die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung inzwischen für alle Stadien des Lipödems möglich ist. Für viele Betroffene stellt dies eine erhebliche Entlastung dar und eröffnet zugleich neue Perspektiven im Umgang mit der Erkrankung.