Mit grünen Haarsträhnen, persönlichen Gesprächen und vielen Begegnungen voller Zuversicht stand das Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum am vergangenen Freitag erneut ganz im Zeichen des Green Hair Day. Gemeinsam mit der Frauenselbsthilfe Krebs – Gruppe Herne machte die Aktion auf das Leben mit und nach einer Krebserkrankung aufmerksam und setzte ein sichtbares Zeichen für Hoffnung und Solidarität.
Am gestrigen Mittwoch fand im Kongresszentrum des St. Anna Hospital Herne ein Sonographiekurs statt. Dieser vermittelte Fachleuten aus der Medizin- und Gesundheitsbranche aktuelle Informationen über die Nutzung der Ultraschalltechnik im medizinischen Alltag und bei der Erkennung von Krankheiten.
Wenn Patienten mit Brustschmerzen in die Klinik kommen oder sich eine Herzschwäche zunehmend verschlechtert, sind schnelle Entscheidungen und aktuelles Wissen gefragt. Genau hier setzte das „Herner Update Kardiologie 2026“ an: Am gestrigen Mittwoch informierten Experten der Medizinischen Klinik II – Kardiologie / Angiologie des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum ein medizinisches Fachpublikum über aktuelle Entwicklungen in der Herzmedizin.
Im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum können ab sofort viele kardiologische Untersuchungen und Eingriffe, die bislang stationär durchgeführt wurden, auch ambulant erfolgen. Möglich wird dies durch eine neue, zentral gelegene kardiologische Ambulanz mit moderner Ausstattung, kurzen Wegen und direkter Anbindung an die umfassende Infrastruktur des Krankenhauses – für eine persönliche Betreuung bei gleichzeitig hoher medizinischer Sicherheit.
Beim N8-Atelier am Freitag, den 08. Mai 2026, verwandelte sich das St. Marien Hospital Eickel erneut in einen kreativen Begegnungsort: Bis Mitternacht entwickelten die Teilnehmenden unter dem Motto „MiniStories – gezeichnete Geschichten“ eigene Figuren und setzten diese in kurzen Comics und Szenen künstlerisch um.
Am Donnerstagabend, den 07.05.2026, informierten erfahrene Experten der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie im Marien Hospital Witten über das Lipödem. Im Rahmen der Patientenveranstaltung erhielten Betroffene und Interessierte einen umfassenden Einblick in Ursachen, Symptome und moderne Therapieansätze. Ein besonderer Schwerpunkt lag zudem auf der Information, dass die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung inzwischen für alle Stadien des Lipödems möglich ist. Für viele Betroffene stellt dies eine erhebliche Entlastung dar und eröffnet zugleich neue Perspektiven im Umgang mit der Erkrankung.
Am Samstag, den 25. April 2026, fand im Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum die Patientenveranstaltung „Gut vorbereitet auf Dialyse und Alltag“ statt. Die Klinik für Gefäßchirurgie informierte dabei über medizinische Grundlagen, Behandlungsabläufe und alltagsrelevante Aspekte der Dialyse.
Im September startet am Campus der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr erneut das duale Pflegestudium. Das Studienangebot verbindet eine fundierte akademische Ausbildung mit umfangreicher Praxiserfahrung in den Einrichtungen der Gruppe. Alle Studierenden sind in einer Studiengruppe und lernen gemeinsam.
Zum 01. April 2026 haben 28 Auszubildende ihre Ausbildung zur Pflegefachassistenz bei der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr aufgenommen. Innerhalb der kommenden zwölf Monate erwerben sie die Grundlagen, um Pflegefachkräfte bei der Versorgung und Betreuung von Patienten verschiedener Altersgruppen im Krankenhaus zu unterstützen.
Die Klinik für Gefäßchirurgie im Marien Hospital Witten ist gemeinsam mit der Dialysepraxis GIM (Gemeinschaftspraxis Innere Medizin) und weiteren Kooperationspartnern erneut als „Interdisziplinäres Regionales Shuntzentrum Ennepe-Ruhr“ zertifiziert worden. Die Auszeichnung bestätigt die hohe fachliche Qualität sowie die enge Zusammenarbeit der beteiligten Einrichtungen in der Versorgung von Dialyse-Patienten.