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Geschichte

Das St. Marien-Hospital Eickel befindet sich im Stadtteil Eickel der kreisfreien Stadt Herne (ca. 170.000 Einwohner) im mittleren Ruhrgebiet.

Die Klinik entstand vor über 100 Jahren - finanziell unterstützt durch Spenden umliegender Bergwerksgesellschaften - in Eigenleistung der kath. Kirchengemeinde St. Marien als Allgemeinkrankenhaus. Sie liegt nur wenige 100 m vom Stadtkern Eickels und der Stadtgrenze Bochums entfernt in ruhiger Lage; baulich eingegrenzt wird das Hospital durch die Marienkirche, einer Tagesklinik (im denkmalgeschützten ehemaligen Pfarrhaus), angrenzende Wohnhäuser sowie einem parkähnlichen Garten.

Ab 1977 wurde die psychiatrische Abteilung eingerichtet und in den folgenden Jahren ausgebaut und erweitert. Seit Anfang der 80er Jahre leistet sie die Pflichtversorgung für die Einwohner der Stadt Herne, 20 - 30 Prozent der Patienten kommen aus Nachbarstädten. Der stationären Einheit (135 Behandlungsplätze) angeschlossen sind ein Nachtklinikplatz, eine Tagesklinik (15 Plätze), eine Rehabilitationseinrichtung für psychische Gesundheit (21 Plätze), ein multiprofessionelles Ambulanzteam mit einem Fachdienst für Betreutes Wohnen und eine gerontopsychiatrische Beratungsstelle, mehrere Wohngemeinschaften und ein Krisendienst für die Stadt Herne.

Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik begreift sich als Knotenpunkt eines psychosozialen Netzwerks der Stadt Herne.

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Kontakt
Gebäude St. Marien-Hospital Eickel

St. Marien-Hospital Eickel
Klinik für Psychiatrie, Psycho-
therapie und Psychosomatik
Marienstraße 2
44651 Herne

Fon: 02325 374-0
E-Mail: info@marienhospital-eickel.de